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Der Ballungsraum an Rhein und Ruhr sowie seine Randgebiete bergen eine artenreiche Flora und Fauna. Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Wissenschaft klassischer und moderner Biologie sowie das Bewusstsein für die Natur zu fördern. Neben den vielfältigen Vortragsveranstaltungen finden Exkursionen unter sachkundiger Leitung sowohl im näheren Einzugsbereich als auch im ferneren In- und Ausland statt.

Gründung 1918
Mitglieder 85
Beitrag 10 € pro Jahr/Person, 15 € pro Jahr/Ehepaar
Veranstaltungen pro Jahr ca. 18

Aktuelles

Tagung "Libellen in der Stadt"

Aktuell liest man häufig, unsere Städte werden immer grüner und haben eine hohe Artenvielfalt. Gleichzeitig hört man, dass die Insekten allgemein zurückgehen und viele Arten aussterben. Wie passt das zusammen?

Essen ist in diesem Jahr die „Grüne Hauptstadt Europas“ (GHE), eine gute Gelegenheit diese Frage einmal fundiert an einer gut bekannten und untersuchten Insektengruppe zu beantworten.
Dazu hat die Essener Biolgische Gesellschaft und der Arbeitskreis zum Schutz der Libellen in Nordrhein-Westfalen ein öffentliches Symposium organisiert.

„Libellen im Ballungsraum – Kenntnisstand, Bewertung und Ausblick“
Es findet am Samstag, den 23.9.2017 von 10:00 – 17:00 Uhr im Haus der Technik (Hollestraße 1, schräg gegenüber vom Hauptbahnhof) statt.
Es ist offen für jedermann und interessant für alle, die sich mit der Natur in der Stadt beschäftigen. Um eine kurze Voranmeldung per email oder Telefon wird gebeten: Essener Biologische Gesellschaft: Klaus-Jürgen Conze, kjc@loekplan.de oder 0171-5474519).
Das Symposium gliedert sich in einen Vortragsblock am Vormittag, zu dem Libellenkundler aus dem Ruhrgebiet aber auch aus ganz Deutschland beitragen, Gäste aus Ljubljana, der GHE aus dem Jahr 2016 stellen die Situation in Slowenien dar.
Das genaue Programm der Tagung können Sie hier [64 KB] herunterladen.

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